Auch für das Jahr 2018 gibt es wieder einen Kalender mit allen Terminen der Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld.
Äppel-Hotline der IKF
...beim Apfellesen helfen, Bäume zum Ernten anbieten, Äpfel anliefern, Treffpunkt zum Helfen ausmachen...
0176 - 27 85 98 95
Mo.-Fr. 17-20 Uhr, Sa. 9-20 Uhr
(nicht für Apfelwein/Secco/Saftverkauf)
IKF Produktverkauf
an unseren hier angekündigten Verkaufstagen
sowie Kleinmengen Samstags von 10-12Uhr
im Usinger Weg 102.
Natürlich auch am Kelterfest sowie am Erntedankmarkt.
Auch für das Jahr 2018 gibt es wieder einen Kalender mit allen Terminen der Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld.
Auch in diesem Jahr findet wieder am ersten Samstag im Dezember ein Verkaufstag der Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld (IKF) statt, an dem die Produkte aus den Kirdorfer Streuobstwiesen angeboten werden. Neu ist diesmal die Verkaufsstelle, die sich nunmehr im Vereinslokal Glück’s Stuben im Hof in der Kirdorfer Straße 38 befindet.
Sie ist am Samstag, den 2. Dezember von 10.00 bis 14:00 Uhr geöffnet.
Bekanntlich wird an der ehemaligen Feuerwache in der Schwalbacher Straße, die 10 Jahre das Domizil der IKF war, ein Neubau für die Maria-Scholz-Schule errichtet. Bis zur Eröffnung des neuen Vereinsstützpunktes der IKF am Usinger Weg dienen nun die Glück’s Stuben als Verkaufsstelle.
Angeboten werden Apfelsaft in den praktischen 5-Liter-Boxen, Apfel-, Birnen- und Quittensecco sowie verschiedene Apfelgelees wie Apfel natur, Apfel mit Zimt oder mit Calvados.
Zu kaufen gibt es auch schöne Mistelzweige, die bei Baumpflegearbeiten im Kirdorfer Feld angefallen sind. Als Adventsschmuck beliebt, schädigen Misteln vor allem Apfelbäume, führen zum Absterben großer Äste und sogar ganzer Bäume und müssen aus diesem Grund entfernt werden.
Der Erlös der Verkaufsaktion, die Mitgliedern und Nichtmitgliedern offen steht, fließt in die Pflege und den Erhalt der Streuobstwiesen im Kirdorfer Feld.
Bad Homburger Woche vom 23.11.2017 (eh)
Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums hatten die evangelische Gedächtniskirchengemeinde und die Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld (IKF) ins Kirdorfer Feld eingeladen. Gemeinsam mit Kita-Kindern pflanzten sie dort einen Apfelbaum. Er soll an den Martin Luther zugeschriebenen Ausspruch "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich doch heute ein Apfelbäumchen pflanzen" erinnern.
Die Pflanzung des Apfelbaums ist ein Symbol für den Glauben an die Zukunft und die Hoffnung auf ein friedliches Zusammenleben aller Menschen, liefert ein Apfelbaum doch den Menschen über viele Jahre Speis' und Trank. "Für uns ist diese Aktion ein symbolischer Akt, der an den Ausspruch Luthers erinnern soll und, sofern unser Baum wächst und gedeiht, auch noch in 50 oder 75 Jahren an das Lutherjahr 2017 erinnern wird", sagte Pfarrer Jörg Marwitz von der Gedächtniskirche. "Wir wollen zeigen, dass wir vom Glauben an ein friedliches Zusammenleben und dem Wunsch nach umfassendem Schutz unserer Umwelt und Natur geleitet werden. Der Schutz der Streuobstwiesen im Kirdorfer Feld ist hierfür genau der richtige Rahmen."
Bad Homburger Woche vom 9.11.2917 (eh)
Die Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld (IKF) erhält in Erbpacht ein städtisches Grundstück zum Bau von Vereinsräumen. Der Magistrat hat sich dafür ausgesprochen. Auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung steht das Thema voraussichtlich am 30. November.
Das Kirdorfer Feld ist das größte und bedeutendste Streuobstgebiet Bad Homburgs und steht seit 1996 unter Natur- und Landschaftsschutz. Es ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes "NATURA 2000". Die Stadt unterstützt die Initiative, um so unter anderem den Erhalt der Kulturlandschaft im Kirdorfer Feld und die Unterhaltung der Streuobstwiesen durch die lKF sicherzustellen.
Gedächtniskirche und IKF feiern Geburtstag des Reformators
Taunuszeitung vom 11.11.2017
Am Tag von Luthers 534. Geburtstag wurde im Kirdorfer Feld ein Apfelbaum der Sorte Martini gepflanzt. Dem Apfel liebhabenden Reformator hätte das bestimmt gefallen.
"Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen", soll Martin Luther einst gesagt haben - so will es zumindest die Überlieferung. Diesen Ausspruch und den 534. Geburtstag des Reformators haben jetzt die Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld und die Evangelische Gedächtnisgemeinde zum Anlass genommen, im Kirdorfer Feld einen Apfelbaum zu pflanzen.
"Für uns ist diese Aktion ein symbolischer Akt, der an den Ausspruch Luthers erinnern soll und, sofern unser Baum wächst und gedeiht, auch noch in 50 oder 75 Jahren an das Lutherjahr 2017 erinnern wird", sagte Pfarrer Jörg Marwitz. Man wolle zeigen, dass man auch von dem Wunsch nach umfassendem Schutz der Umwelt und Natur geleitet werde. Der Schutz der herrlichen Streuobstwiesen im Kirdorfer Feld sei dafür genau der richtige Rahmen.
Frankfurter Rundschau vom 18.10.2017, Olaf Velte
Der 2016er Apfelwein ist ausgetrunken!" Vor drei Tagen hat die Nachricht der Interessengemeinschaft Kirdorfer Feld (IKF) für ein großes Erschrecken im Raum Bad Homburg geführt. Stammkunden wissen nun, dass der neue Schoppen aufgrund der mehr als schwachen 2017er Ernte nicht öffentlich verkauft werden wird. Michael Korwisi, stellvertretender IKF-Vorsitzender, gibt Entwarnung. In Teilen jedenfalls. Weiterhin werden Liebhaber des Kirdorfer Stöffchens im Vereinslokal "Glück's Stuben" (Kirdorfer Straße 38, nur an den Abenden von Donnerstag und Freitag) oder zu den lokalen Festen mit dem köstlichen Trunk versorgt.
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